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Der VDMA in Brüssel

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Das Büro des VDMA in Brüssel versteht sich als Brücke zwischen Wirtschaft und Politik. Seine Mitgliedsunternehmen informiert der Verband frühzeitig über politische Entwicklungen, die den Maschinenbau betreffen. Für die Entscheidungsträger in Brüssel ist der VDMA kompetenter Ansprechpartner mit tiefem Fachwissen über den Maschinenbau, damit Gesetzgebung nicht an der Realität in den Betrieben vorbei geht.

Immer wieder organisiert das European Office auch direkte Treffen zwischen Politikern und Unternehmern. Seit dem Jahr 2000 ist der Verband daher mit dem breit aufgestellten European Office in Brüssel vertreten; mit sieben Experten direkt für den VDMA und weiteren acht Mitarbeitern, die im EurO für europäische Verbände von Teilsektoren des Maschinenbaus tätig sind.

Für den Maschinenbau in Deutschland und Europa

Europa will innovativer werden, effizienter und wirtschaftlich stabliler durch eine starke industrielle Basis – dafür repräsentiert der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) eine Schlüsselindustrie. Rund drei Millionen Menschen in Europa arbeiten derzeit im Maschinenbau, eine Million davon in Deutschland. Gleichzeitig steht die Industrie für Mittelstand und Innovation; ein typischers Maschinenbauunternehmen beschäftigt wenige hundert Mitarbeiter und behauptet sich am Markt durch zukunftsweisende Technologien.

Mit 3100 Mitgliedern, darunter immer mehr aus dem europäischen Ausland, ist der VDMA die mit Abstand größte und schlagkräftigste Organisiation der Investitionsgüterindustrie in Europa. Dabei greift der Verband auf das Fachwissen von über 500 Mitarbeitern zurück mit Büros in Frankfurt, Berlin, Brüssel, Peking, Moskau, Sao Paulo, Kalkutta und Tokio.

Bildquelle : Benjamin Brolet

Radszuhn, Eike
Radszuhn, Eike
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