Aktuelles

04.02.2021
Der VDMA begrüßt das Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich, da es eine Grundlage für die zukünftigen Beziehungen mit diesem Land darstellt.
03.02.2021
Die anhaltenden Schwierigkeiten im Handel zwischen der EU und Großbritannien belasten zunehmend die Unternehmen. Der VDMA fordert, die Regeln anzupassen und Bürokratie abzubauen.
26.01.2021
Durch den Brexit ist im Vereinigten Königreich eine neue Konformitätskennzeichnung erforderlich – die UKCA-Kennzeichnung. Was ist zu beachten?
22.01.2021
Dienstleistungserbringung ohne zugrundeliegenden Kaufvertrag wird erschwert
20.01.2021
Aufgrund der großen Nachfrage wurde ein zweiter Termin für die VDMA Web-Konferenz angesetzt: 15. Februar 2021, 10:00 – 12:00 Uhr.
14.01.2021
Die EU und das Vereinigte Königreich haben am 24. Dezember 2020 eine Einigung über ein Handels- und Kooperationsabkommen erzielt. Dieses Abkommen enthält auch Bestimmungen über die Übermittlung von personenbezogenen Daten aus der EU in das Vereinigte Königreich.
14.01.2021
Das Protokoll zum Freihandelsabkommen enthält Regelungen (Sozial Security Coordination – SSC), die die grenzüberschreitende Mobilität von Arbeitnehmern gewährleisten.
06.01.2021
Trotz des Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ist jetzt mit erheblichen Störungen an der Grenze, Schwierigkeiten bei der Zollabfertigung, Staus und anderen Verzögerungen zu rechnen.
05.01.2021
Ab 1.1.2021 sind Produkte mit UKCA-Kennzeichnung im Vereinigten Königreich zu vermarkten. Welche Prüfstellen können bei der Konformitätsbewertung einbezogen werden?
05.01.2021
Ab 1.1.2021 sind Produkte mit UKCA-Kennzeichnung im Vereinigten Königreich zu vermarkten. Welche Vorschriften sind das?
05.01.2021
Die Regelungen für Nordirland sind noch unklar. Erste Einblicke in Entwicklungen, die sich abzeichnen.
05.01.2021
Kann die Anwendung von Normen die Vermutungswirkung auslösen? Wenn ja, bei welchen Normen ist das der Fall?
05.01.2021
In dem am 29.12.2020 vom EU-Ministerrat unterzeichneten Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ist u. a. die Zollfreiheit für Waren mit Ursprung in der jeweils anderen Vertragspartei vereinbart worden.
24.12.2020
Nach jahrelangen Verhandlungen über ein Handelsabkommen zum Austritt Großbritanniens aus der EU haben sich die Parteien in letzter Minute geeinigt. Aus Sicht des Maschinenbaus ist dies ein wichtiges Signal für alle Unternehmen auf beiden Seiten des Kanals.
02.12.2020
Der Deutsche Zoll hat Details zur Zollabwicklung nach dem Ende der Übergangsphase am 01. Januar 2021 veröffentlicht. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre praktische Zollabwicklung anzupassen.
25.11.2020
Kennzeichnungspflichtige Waren, die in Großbritannien in Verkehr gebracht werden, müssen künftig mit dem Label “UKCA” markiert werden. Das neue britische Label wird zum 1. Januar 2021 eingeführt und ersetzt im Vereinigten Königreich das CE-Kennzeichen. Im Folgenden finden Sie dazu aktuelle Informationen der Britischen Regierung und die Bedeutung für die zukünftige Zertifizierung von Sicherheitskomponenten für Aufzüge.
19.11.2020
Nach dem Ende der Übergangszeit wird das Vereinigte Königreich ab dem 1. Januar 2021 zollrechtlich als Drittland behandelt. Die Zollabteilungen der Mitgliedsunternehmen müssen sich auf diese neue Situation vorbereiten.
18.11.2020
Art, Umfang und Zeitpunkt der Auswirkungen und notwendigen Änderungen sind sehr vielfältig. Der Teufel steckt im Detail.
28.10.2020
Die große Mehrheit der Maschinen- und Anlagenbauer bereitet sich für den Brexit vorsorglich auf ein „No-Deal“-Szenario vor. Der VDMA fordert nochmals eine Kraftanstrengung der Politik.
Am 30.1.2020 hat das EU-Parlament dem BREXIT zugestimmt. Die noch ausstehende schriftliche Zustimmung der 27 Mitgliedstaaten wird nur noch als Formalie gesehen. Somit wird Großbritannien zum 31.1.2020 aus der Europäischen Union austreten.
21.10.2020
Der No-Deal-Brexit droht zum ersten Januar 2021 Realität zu werden. Für alle Maschinen- und Anlagenbauer, die den britischen Markt bearbeiten, ist es nun wichtiger denn je, einen guten Überblick zu behalten.
21.10.2020
Große Mehrheit der Teilnehmer der VDMA Brexit-Konferenz rechnet mit einem „No-Deal“-Szenario.
16.10.2020
Noch besteht die Möglichkeit, dass Großbritanniens zum EWR beitritt. Da die EU-Verordnungen zur sozialen Sicherheit ebenfalls in allen dem EWR zugehörigen Staaten Anwendung finden, ergeben sich in diesem Fall keine Änderungen im Sozialversicherungsrecht.
28.09.2020
Die Übergangsfrist zur Verwendung der CE-Kennzeichnung an bestimmten Produkten soll sich im Vereinigten Königreich jetzt doch bis 31. Dezember 2021 erstrecken.
10.09.2020
EU-Kommission informiert über Szenarien und Konsequenzen ab Januar 2021.
10.09.2020
Aufgrund des Verhaltens Großbritanniens in den vergangenen Tagen ist die Hoffnung auf eine Einigung minimal. Unternehmen, die bisher noch keine Maßnahmen für einen harten Brexit entwickelt haben, sollten nun schnellstmöglich beginnen.
In der ersten Juniwoche befinden sich das Vereinigte Königreich und die EU in der vorerst letzten planmäßigen Verhandlungsrunde zu einem Handelsabkommen. Bis Ende des Monats könnten die Briten zudem auf ein Angebot der EU eingehen, einem harten Brexit durch eine Verlängerung der Übergangsfrist zu entgehen. Angesichts der ökonomischen Folgen von Corona ist eine schnelle Einigung für beide Parteien wichtig, um zusätzliche Belastungen der Wirtschaft zu verhindern.
Holger Kunze
Holger Kunze
Geschäftsführer European Office
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