"Ein Neustart für Europa": VDMA Positionspapier für ein resilientes Europa nach der Corona-Krise

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Der Ausbruch der Corona-Pandemie hat auch den Maschinenbau getroffen. In dem neuen 5-Punkte-Plan fasst der VDMA seine wesentlichen Forderungen für eine solidarische, stabile und sichere europäische Zukunft zusammen.

Das wirtschaftliche Umfeld ist von extremer Unsicherheit geprägt: Auf der Nachfrageseite, auf der Angebotsseite und im gesellschaftlichen Umfeld. Politik muss alles tun, um zu einer Stabilisierung beizutragen. Störfeuer und Belastungen müssen so weit wie möglich vermieden werden. Gleichzeitig gilt es aber auch, Kurs zu halten und die Vollendung des Binnenmarkts, die Kernziele des Green Deal und die Digitalisierung nicht aus den Augen zu verlieren.
Europa ist aber nicht nur als ein verlässlicher politischer Rahmen und als strategische Orientierung gefordert, sondern muss sich auch als Gemeinschaft bewähren. Was jetzt notwendig ist, können Nationalstaaten allein nicht leisten.

Der VDMA fordert daher, der Corona-Krise mit einer europäischen Initiative für Solidarität, Stabilität und Zukunftssicherung zu begegnen. Den EU-Binnenmarkt wiederherstellen, die Diskussionen um Systemrelevanz beenden oder belastende geplante Maßnahmen auf den Prüfstand stellen, sind dabei einige der Kernforderungen des VDMA während und nach der Corona-Krise.

Lesen Sie im aktuellen Positionspapier (siehe unten unter Downloads), welche Bausteine es noch für den Neustart für Europa braucht.

 

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