Brexit – Welche Änderungen ergeben sich für Dienstleistungen und Arbeitseinsätze in GB?

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VDMA Webveranstaltung am 23. November 2020 - exklusiv für VDMA-Mitgliedsfirmen.

Seit dem 1. Februar 2020 ist Großbritannien nicht mehr EU-Mitglied. Mit Ablauf der Übergangsfrist zum Jahresende 2020 endet auch die Personenfreizügigkeit und die Dienstleistungsfreiheit. Unternehmen, die ab 2021 Arbeitseinsätze in Großbritannien planen, sollten sich auf mögliche Änderungen (Visumspflicht, Arbeitserlaubnis, etc.) einstellen.

Derzeit ist der Ausgang der Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien noch offen. Angesichts der schwierigen Verhandlungen kann ein No-Deal-Brexit nicht ausgeschlossen werden.

Bis zum 23. November haben wir hoffentlich Gewissheit, welches Szenario ab dem 1. Januar 2021 gelten wird. 
Mit den Experten von Germany Trade & Invest (GTAI) wollen wir besprechen, welche Änderungen sich für Arbeitseinsätze in Großbritannien ergeben.

Fokus der Veranstaltung

  • Erbringung von Dienstleistungen ab 2021
  • Datentransfer post-Brexit
  • Was ist bei Inbetriebnahmen oder Serviceeinsätzen ab dem 1. Januar 2021 zu beachten?
  • Sind Visa bzw. Arbeitserlaubnisse erforderlich?
  • Bestehen Übergangsfristen?


GTAI-Experten im Gespräch

Nadine Bauer, Managerin Ausländisches Wirtschaftsrecht, Germany Trade & Invest

Karl Martin Fischer, Senior Manager Ausländisches Wirtschaftsrecht, Germany Trade & Invest

Die Veranstaltung ist exklusiv für VDMA-Mitglieder und die Teilnahme ist kostenfrei - jetzt anmelden!