Virtuelle Diskussion zum europäischen Lieferkettengesetz

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VDMA-Vizepräsident Bertram Kawlath diskutiert am 9. März mit Vertretern der EU-Kommission, des EU-Parlaments und der Zivilgesellschaft über die Konsequenzen eines europäischen Lieferkettengesetzes. Anmeldungen sind noch offen und kostenfrei.

Der Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und unmenschliche Arbeitsbedingungen ist zu einem wichtigen Thema in der politischen Debatte in verschiedenen Ländern und auf EU-Ebene geworden.

In jüngster Zeit sind die Unternehmen und insbesondere ihre Verantwortung und Pflichten in Bezug auf ihre Wertschöpfungsketten in den Mittelpunkt der Debatte gerückt. Deutschland ist dabei, ein neues Gesetz zu verabschieden, das Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Wertschöpfungsketten zu analysieren und zu überwachen. Eine ähnliche Initiative ist auf EU-Ebene im Gange. Die Vorbereitungen für einen Gesetzesvorschlag laufen und wir erwarten, dass die EU-Kommission den Vorschlag bis Mitte 2021 veröffentlichen wird.

Wir möchten diese Debatte mitgestalten und die Folgen weitreichender Sorgfaltspflichtanforderungen für eine exportorientierte, mittelständisch geprägte Industrie aufzeigen.

Gemeinsam mit unserem Medienpartner Euractiv organisieren wir deshalb eine Online-Veranstaltung mit dem Titel "Towards a mandatory EU system of due diligence for supply chains - Realities and consequences".

VDMA-Vizepräsident Bertram Kawlath wird auf dem Podium die Sicht der Maschinenbauindustrie in die Debatte einbringen und mit Vertretern der EU-Kommission, des EU-Parlaments und der Zivilgesellschaft diskutieren.

Wenn Sie Interesse an der Online-Debatte haben, die am 9. März um 14:30 Uhr stattfindet, können Sie sich hier anmelden:

https://www.eventleaf.com/Attendee/Attendee/EventPage?eId=tm7GQbtqw9nkvJkp%2Bgaz2g%3D%3D